Freundeskreis Asyl Nehren

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Flüchtlingen helfen aber wie?

Im Sommer 2014 wurde von der Gemeindeverwaltung Nehren immer wieder in der Presse Wohnmöglichkeiten für Flüchtlinge im Ort gesucht. Verschiedene Häuser und Wohnungen wurden auch gefunden und an das zuständige Landratsamt gemeldet.
Weil wir wussten, dass über kurz oder lang, auch Flüchtlinge in unseren Ort kommen würden, haben der Gemeindepfarrer, Jörg Conrad, und frühere Kirchengemeinderäte öffentlich aufgerufen, zu überlegen, wie wir alle mit dieser neuen Herausforderung zurecht kommen können?
In den ersten Treffs zeigten sich ein großes Interesse und auch Engagement die Flüchtlinge im Dorf willkommen zu heißen und sie zu unterstützen wo immer dies möglich ist.
Aber wie soll das geschehen? Woher kommen die Menschen eigentlich? Wo werden sie unterkommen? Welche Sprache sprechen sie? Was tun, damit auch die Leute mitmachen, die Bedenken gegen Flüchtlinge haben?
Zuerst viele Fragen und wenig sichere Antworten. Schnell wurde jedoch auch zu Papier gebracht, wer sich für was kümmern würde. Von anderen Orten, wo bereits Flüchtlinge sind, wurden aktuelle und praktische Erfahrungen gesammelt.
Wir erhielten bereitwillig nicht nur Informationen von der Gemeindeverwaltung, sondern auch von den zuständigen Fachleuten im Landratsamt.

Heute wissen wir mehr
Heute sind auch schon ein paar Flüchtlinge im Dorf angekommen. Heute ist aber auch der Kreis der Unterstützer kleiner geworden, obwohl wir wissen, dass bedeutend mehr Menschen nach Nehren kommen und um Asyl bitten werden.

Inzwischen haben sich die Unterstützer im "Freundeskreis Asyl"
zusammen gefunden. Dieser trifft sich regelmäßig, am 3. Mittwoch jeden Monats im Bürgerhaus (Backstube) um 19:30 Uhr.

Möchten Sie nicht auch mitmachen?
Die Aufgaben haben erst begonnen? Sie sind sehr freundlich zu diesen Treffen eingeladen

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WICHTIG

Der Freundeskreis ASYL hat jetzt auch eine eigene Internetseite.
Klicken Sie einfach hier... dann sind Sie dort und finden mehr und aktuellere Informationen. Außerdem können Sie diese u.a. auch in englischer, französischer und arabischer Sprache ansehen
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