Die Trockenlegung des Kirchengebäudes

Bauarbeiter bei den Drainagearbeiten

Warum denn sowas?

Weil die alten Gebäudemauern leider nie eine richtig funktionierende Drainage hatten - so wie es eigentlich bei jedem Gebäude sein sollte. Das Ergebnis war, dass die dicken Mauern die Feuchtigkeit nach innen in den Kirchenraum abgegeben haben.

Bevor also mit einer Sanierung der Kirchen-und Turmmauern begonnen begonnen werden konnte, mußte um das ganze Kirchengebäude herum ein Entwässerungsgraben ausgehoben werden. Eng an die Außenwände wurde eine stabile und wasserdichte Folie geheftet. In den Graben selbst legte man ein spezielles Drainagerkunststoffrohr. Darauf kam ein Kiesschüttung und oben drauf eine zweite, aber mit großen Kieseln.
Nun ist alles fertig. Den großen (und  teuren) Aufwand kann man jetzt aber kaum noch erkennen, dafür gibt es hier unten ein paar Bilder von den Bauarbeiten.