Predigten von Pfr. Dr. Jörg Conrad

Pfr. Dr. Jörg Conrad

Predigen geht auf die Nerven?

Das kann schon sein, insbesondere, wenn man immer dasselbe gesagt bekommt. Manche Kinder können davon ein Lied singen. Lieder werden übrigens auch hier vor und nach der Predigt gesungen, aber nicht ätzend, sondern immer andere, allerdings auch ganz alte, jedoch auch neue. Klar, Predigten sollten ans Herz gehen, aber natürlich auch in den Kopf. Dazu muß man sie aber erst hören - am besten im Gottesdienst, in unserer einfachen, aber schöne Dorfkirche.

Weil dies aber viele Leute nicht können, oder auch nicht möchten, gibt es hier ein Angebot: Keineswegs immer das Gleiche, sondern immer etwas Anderes, Neues, Tröstliches, Gutes oder gar Göttliches. Und alles umsonst, aber mit der Voraussetzung, dass Sie etwas Zeit investieren - so 10 bis 20 Minuten. Probieren Sie es aus, aber vorsichtig, Predigten gehen manchmal wirklich ins Herz.

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Ausschnitte vom Predigtgottesdienst zu Ostern

Ostersonntag, 18. April 2017

GOTT sei DANK,

dass nach dem Karfreitag Ostern kommt - dem "wichtigste Feiertag" der Christen!
Und warum, soll dieser sooo wichtig sein?
In ein paar Sätzen ist dies hier nicht zu erklären. Pfr. J. Conrad hat aber einleuchtende Gründe für die o.g. Feststellung.
Möchten Sie diese mal anhören? Vorher und danach gibt's zudem flotte Musikstücke mit der Orgel von Anja Schmid und Posaune von Phillip Speidel - mit einer Tonqualität die ganz ordentlich ist.

Gottesdienstausschnitte: Einfach auf das kleine Dreieck klicken... (12 MB, 16 Min.)

Predigt mit Sang und Klang zum Sonntag Kantate

Unsere Kirche zur Zeit des Sonntags Kantate

Sonntag, 24. April 2016

Singt ein neues Lied dem Chef der Welt

ist die Aufforderung des Predigttextes. Dies wurde sogleich fröhlich singend mit flotten Weisen "umgesetzt". Die Klänge des Nehrener Flötenensemble erfüllten den Chor. Die Stimmen des Kirchenchors jubilierten durch den ganzen Raum und "steckten" die Kirchenbesucher an.
Pfr. Jörg Conrad, sprach zwar über den Predigttext von Kolosser 3,12-16, ließ jedoch der Gemeinde viel Raum "mit Liedern zu predigen". Selten wurde in einem Gottesdienst soviel gesungen.
Möchten Sie mal reinhören? Kein Problem. Einfach unten auf das kleine, rote Dreieck klicken und schon sind Sie mitten drin.
Wenn Sie dann auch noch laut mitsingen oder leise mitsummen, dann tut dies besonders gut und Sie werden der o.g. Aufforderung gerecht.

unterschrift

Predigt in Worten und Klängen zu Kantate 2016 (21 Min.; 10 MB)

Predigt zu Jubilate - einmal etwas anders

Puntinello mit seinem Schnitzer Eli

Sonntag, 26. April 2015

Gemeindefest 2015: Mit einem Jubiläum, einer Verabschiedung und einem herzlichen Willkommen

Es war ein langer Gottesdienst, aber ganz und gar nicht langweilig. Vor der Kirche pfiffen die Vögel beim schönsten Frühlingswetter, drinnen die jungen Flötisten - und wie.
Pfarrer Jörg Conrad, stieg nicht auf die Kanzel, sondern hockte im Gang und erzählte mit eindrucksvollen Bildern die "wahre" Geschichte  von Puntinello vom Volk der Memmiks. Vorab gesagt, die Geschichte steht nicht in der Bibel, aber ein Gleichnis ist sie schon.
Klicken Sie unten auf das kleine, rote Dreieck und hören Sie hier wie es Puntinello erging...
Mehr über das
Gemeindefest mit vielen Bildern hier...

Puntinellos Geschichte: Erzählt von Jörg Conrad und erweitert von Susanne Mehlfeld

Predigt um Gottes Gaben zugenießen

Sonntag, 19. Jan. 2014

Eigentlich ist doch alles gesagt

Wir sitzen am Sonntagmorgen in einem schönen Raum. Gerade hat Georg ein schönes Lied vorgetragen. Auch wir, die Gemeinde hat fröhlich gesungen, von Anja angenehm begleitet. Wir könnten uns von Gottes Gaben "umhüllen lassen" und dann dieser sperrige Text.

Ja, man weiß nicht mal genau von wem er stammt und an wen er ursprünglich gerichtet ist? An zwei kurze Geschichten wird erinnert: Sie haben sogar mit Mord zu tun. Also ganz und gar nicht alles gesagt und geregelt?

Nehmen Sie sich Zeit! Kurzer Klick auf das kleine rote Dreieck - es lohnt sich!

Predigt über Hebräer 12, 12-25 (15 Min., 7 MB)

Eine Predigt in der Passionszeit

Sonntag, 03. März 2013

Die Schnauze voll von Gott?

Manche sagen das und viele mehr Menschen denken so. Natürlich tun wir so etwas nicht - das wäre einfach nicht biblisch. Wirklich? Der fromme und eifrige Prophet, Jeremia, der eigentlich gar keiner sein wollte, denkt noch viel Schlimmeres: Er verflucht sogar seine Geburt. Warum um Himmels willen so was Grasses? Jeremia hatte den Auftrag seinen Leuten Schreckliches zu sagen. Grund dazu hatte er ja auch. Die meisten seiner Landsleute kümmerten sich einen Dreck um Gott, sondern suchten nach Freuden, Reichtum, sichtbaren Göttern und opferten dabei sogar Kinder - sie waren schließlich modern.

Und eine solche alte, schlimme Geschichte soll für eine Predigt Sinn machen? Schwerster Tobak, auch für Pfr. Jörg Conrad.

Mehr können Sie hier hören - aber denken Sie dran, es ist eine sehr ernste Geschichte.

Predigt über Jeremia 20, 7-11 (8,9 MB, 19 Min.)

Predigt zum Christtag

Weihnachten 2012

Weihnachten ist das Fest der Liebe - das weiß doch jeder 

und die Liebe Gottes macht uns zu seinen Kindern - dies wissen wohl alle fortgeschrittene Christen.

Aber wie sieht es denn aus mit der Liebe bei uns auf der Erde? Hand auf's Herz, verstehen wir wirklich was von oben zu uns auf die Erde gekommen ist?

Wie ist es denn mit den Menschen, bei denen trotz Engelchören und frohe Hirten alles beim Alten bleibt und nicht viel damit anfangen können? Und nun wird im Predigttext sogar noch vom Gericht gesprochen und sogar vom Zorn Gottes.

Wo bleibt denn da die viel gerühmte Liebe Gottes? Hören Sie selbst was Pfr. Conrad darüber sagt, einfach auf's rote Dreieck klicken...

 

Predigt über Johannes 3, 31-36 (16 Minuten)

Predigt zum 4. Advent 2012

Sonntag, 23. Dezember 2012

Was theologische Experten von einen Prediger in der Wüste wissen möchten?

Was passierte von rund 2000 Jahren in der Wüste und am Fluss Jordan? Da war ein etwas wilder Bursche der sagte den Menschen seine Meinung - oder war es Gottes Wort? Er spricht vom Ende einer Zeitenwende und die Leute hörten sogar zu. Dem damalige "Oberkirchenrat" war dies nicht geheuer und wollte deswegen von ihm wissen, wer er ist. Johannes der Täufer, wie der gewaltige Prediger hieß,  antwortet den Experten zwar, sagte aber in erster Linie, wer er nicht ist.

Schon etwas kompliziert, insbesondere auch, wenn man sich fragt, was die Geschichte denn mit Advent und Weihnachten zu tun hat.

Nehmen sich ein paar Minuten Zeit um zu hören was ein theologische Experte von heute dazu sagt.

Einfach auf das kleine, rote Dreieck klicken... 

Predigt zu Joh. 1, 19-28 (15 min, 6,9 MB)

Predigt zum Erntedankfest 2012

Sonntag, 07. Oktober 2012

5-tausend Menschen satt machen

Wie geht das, wenn man nur ein paar mickrige Brote und Fische dabei hat?

Dies ist im nachhinein auch für Theologen ein Frage. Da ist es gut, wenn man jemand fragen kann der bei der berühmten Speisung dabei war. Hören Sie sich das Gespräch zwischen Pfarrer Conrad und der Jüngerin Andrea an. 

Klicken Sie unten auf das kleine rote Dreieck.

Ein paar Bilder dazu  gibt's hier...

 

Gespräch mit einem Augenzeugen

(4,22 MB, 9 Min.)

Predigt zum 12. So. nach Trinitatis, Apostelg. 3.1-10

Sonntag, 26. August 2012

Gibt es Wunder?

Es gibt natürlich Liebe auf den ersten Blick, oder auch einen Sechser im Lotto, aber dass ein lahmer Mensch wieder laufen oder gar herumhüpfen kann?

Hören Sie hier was einem Mann tolles passiert ist. Ob Ihnen auch so etwas passieren könnte?

Klicken Sie auf das kleine rote Dreieck.

Predigt, Apostelg. 3, 1-10

Gebet (1 MB, 2 Min.)

Predigt zu Trinitatis, Epheser 1, 3-14

Sonntag, 03. Juni, 2012

Gott, Vater Sohn und Heiliger Geist = Dreieinigkeit!

Verstehen Sie das? Schwere Kost! Zumal der ganze Predigttext im griechischen Original in einen riesig langen Satz gepresst ist. Da braucht man echt Hilfe. Pfr. Conrad gibt sie, und siehe da ein Lied entsteht. Es erzählt von göttlicher Macht, Weisheit, Ewigkeit, Sonne, Mond, Sterne - und von uns. Ein prima Angebot - sollte man wenigstens mal anhören. Dazu einfach auf das kleine rote Dreieck klicken.

Predigt: Epheser 1, 3-14

Ein Lobpreis Gottes, (20 Min.;9,5 MB)

Predigt zu den Konfirmationen

Sonntage, 06. und 13. Mai 2012

"Nichts soll Euch Angst machen,

Gott trägt uns, die Konfirmanden und uns alle. Hoffnung ist wichtig für die Zukunft. Hoffnung ist ein Gegenmittel zur Angst. Habt keine Angst zu kurz zu kommen!" Dies war der Tenor der Predigten zur Konfirmation.

Diese mutmachende Ansprache können Sie gerne hier anhören. Gönnen Sie sich die 15 Minuten - Sie werden sich darüber freuen. Einfach auf das untere kleine rote Dreieck klicken.

 

Mit einem Klick hier, gibt's dazu noch ein paar Konfirmationsbilder

Konfirmationspredigt 2012, 1. Petrus, 1-5

Hoffnung für die Zukunft (16 Min., 7,3 MB)

Predigt zur Investitur

Sonntag, 18. März 2012

Wie geht es Dir - im Gefängnis,

fragten die Christen von Philippi den Apostel Paulus? Und obwohl dieser hinter Gitter auf seinen Prozess wartete, war die Antwort ganz unerwartet positiv. Wie denn das?

Pfr. Conrad sprach, anläßlicher seiner Investitur, über den Antwortbrief den Paulus an an die junge Gemeinde in Kleinasien schickte.

Hören Sie selbst, welche frohe Botschaft er verkündete.

Predigt über Philipper 1, 12-21

(14 Min., 6,7 MB)