Herzlich willkommen bei der Evangel. Kirchengemeinde Nehren

Unser schöner Fachwerk-Kirchturm in Nehren

Prima, dass Sie uns angeklickt haben und vielen Dank!  

Auf diesen Internetseiten finden Sie die wichtigsten Informationen über unsere Kirchengemeinde. Wir haben Ansprechpartner, Gottesdienstzeiten, verschiedene Angebote und aktuelle Neuigkeiten für Sie zusammengestellt. 

Nehren liegt im schönen Steinlachtal des Landkreises Tübingen, Baden-Württemberg. Unsere Kirche steht nicht mitten im Dorf, sondern am nord-östlichen Ortsrand auf einem Hügel. Leute die von der B27-Straße her kommen, können sie leicht an ihrem Fachwerkkirchturm erkennen. Dort hinauf sollten Sie auch mal steigen - es lohnt sich. 

Es lohnt sich überhaupt zu uns zu kommen, schließlich haben wir ja was ganz Besonderes anzubieten. Schnuppern Sie mal weiter auf unserer Internetseite. Nochmals, herzlich willkommen!

Oh, beinahe hätten wir etwas vergessen: Bei uns können Sie, egal ob jugendlich oder älter, auch mitmachen. Wie und was? Setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Wenn Sie uns schreiben möchten - Lob, Kritik, Vorschläge - klicken Sie ganz oben auf "Kontakt". Wir freuen uns über Ihre Post und bedanken uns im Voraus.

Nun geht's aber endlich los. Viel Freude beim Surfen auf der Internetseite der Evangelischen Gemeinde in Nehren. (:-)

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 21.09.20 | Kirche unterstützt Klimaschutz-Aktion

    Zum weltweiten Klimastreik am 25. September und darüber hinaus bietet das Umweltbüro der Landeskirche Anregungen für Gemeinden, die das Anliegen des Klimaschutzes begleiten möchten.

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  • 20.09.20 | Waren die Dinos nicht auf der Arche?

    Zum Weltkindertag beantwortet Landesbischof Frank Otfried July für das Kirchenradio Fragen von Kindern rund um Gott und Glaube. Hier können Sie sich alle Fragen und Antworten anhören.

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  • 18.09.20 | "Eine humanitäre Katastrophe"

    Theologiestudent Max Weber aus Tübingen ist zurzeit auf Lesbos. Über seine Eindrücke und die Situation der Flüchtlinge aus dem abgebrannten Lager Moria hat er im Interview mit www.elk-wue.de gesprochen.

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